Internetverbot ist die schärfste Art von Vertriebsbeschränkung
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Internetverbot ist die schärfste Art von Vertriebsbeschränkung

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Vertriebsbeschränkungen gefährden die Wirtschaft – Politik und Industrie darf den Onlinehandel nicht untersagen: fordert BVOH-Präsident Prothmann

Vertriebsbeschränkungen sind kein Kavaliersdelikt

Die aktuelle Studie „Prophet Brand Relevance Index“ weißt die für den Verbraucher relevantesten Marken in Deutschland auf. Fast 50% dieser Marken beschränken laut einer aktuellen Umfrage des BVOH den Handel im Internet und damit dem Zugang für den Verbraucher. 19 von 50 beschränken gar den Handel auf Online-Marktplätzen, wo die Mehrzahl der Verbraucher täglich einkauft. „Das ist verbraucherfeindlich, das ist für viele Händler existenzgefährdend und das ist für uns nicht hinnehmbar. Eine staatlich angeordnete Vertriebsbeschränkung, wie Gesundheitsminister Gröhe sie für Online-Apotheken andenkt, ist ebenfalls absolut indiskutabel. Die Politik muss jegliche Arten von Beschränkungen im Onlinehandel abschaffen.“, fordert Oliver Prothmann, Präsident des Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH). Über 10% der ermittelten relevanten Marken beschränken den Verkauf über das Internet in allen sieben Arten von Beschränkungen.

Wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltung in Berlin ein:

Was:          „Tag des Onlinehandels„ – Politisches Frühstück

Thema:          Vertriebsbeschränkungen: Nach der Sektoruntersuchung ist vor der Entscheidung

Wann:        11. November 2016

Zeit:           8:30 bis 11:30 Uhr

Ort:            „von Greifswald” an der Greifswalder Str. 80E, 10405 Berlin

 

In der hochkarätig besetzten Runde werden die politischen Rahmenbedingungen des Onlinehandels erörtert und die Auswirkungen auf den Handel diskutiert. Im Fokus stehen dabei die „EU Sektoruntersuchung E-Commerce“ und die Beschränkungen insbesondere von Marktplätzen. Fabian Kaiser, DG Competition EU Kommission, Christian Schläfer, Marktplatzhändler Fansport24, Dr. Andreas Gayk, Leiter Vertriebspolitik/ Handelsbeziehungen Markenverband, Dr. Nikolaus Lindner, Leiter Government Relations eBay, Oliver Prothmann, BVOH-Präsident und Sprecher „Choice in eCommerce“ diskutieren mit Moderator Jost Vielhaber von reuter.de.

Seit 10 Jahren unterstützt der BVOH die Onlinehandelsbranche besonders darin sich zu entwickeln, um auch in Zukunft als Onlinehändler erfolgreich zu sein und von den Neuerungen zu profitieren. Auf dem Tag des Onlinehandels werden mit Alibaba, Allyouneed, Amazon, Check24, eBay, eMAG, Hitmeister, idealo, Rakuten, ricardo.ch erstmalig alle relevanten Marktplätze vertreten sein.

Das Programm für den ganzen Tag des Onlinehandels finden Sie hier:
www.tag-des-onlinehandels.de

Akkreditierung für den „Tag des Onlinehandels“ bitte unter: presse@bvoh.de

Pressemitteilung: 161107-pe-tdoh-final

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